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Mittwoch, 21. März
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20.00 Uhr |
Konzertkirche Neubrandenburg |
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Eröffnungskonzert:
NDR Bigband (D)/Colin Towns (GB):
hamburg harbour
sound and vision 1927–2011
Marcel Serierse - Drums Moritz Vahlenkamp und Theo Janßen - Visuals
NDR Bigband

Es fällt nicht schwer, sich den Hafen Hamburg als lebendigen Organismus vorzustellen. In diesem Jahr feiern wir seinen 822. Geburtstag! Genauer betrachtet ist der Hafen das Herz der Stadt Hamburg. Unablässig - Tag und Nacht - pumpt er: Warenströme, Hoch- und Niedrigwasser, aber auch Menschen und ihre Ideen in den Kreislauf der Stadt. „Hamburg ist in vielerlei Hinsicht wirklich ein einmaliger Ort“ sagt Colin Towns. Als Musiker ist der Brite viel herumgekommen in der Welt, „aber drei Monate im Jahr lebe ich hier, Hamburg ist ein Teil von mir.“ Gerade arbeitet er als Composer in Residence der NDR Bigband. Zuletzt entstand dabei eine Hommage an John Lennon, der ja seine ganz eigene Geschichte mit dem Hamburger Hafen hat. Jetzt hat sich die NDR Bigband, das Jazzorchester mit Heimat Hamburg, gemeinsam mit Towns ein besonderes Programm ausgedacht: eine Hommage an den Hafen. Denn so, wie an der Hafenkante buchstäblich Land und Wasser aufeinander treffen (und nicht zuletzt auch der Himmel), kommen hier Musik, Fotografie und Film zusammen. Gemeinsam mit dem Fotografen Moritz Vahlenkamp und dem Regisseur Theo Janßen entstand so ein Gesamtkunstwerk von »Sounds and Visions« aus dem - und mitten im - Hamburger Hafen. Seit je fasziniert die Riesen-Choreographie von Schiffen und Kränen Künstler aller Art. In Ausschnitten aus Dokumentarfilmen, die frühesten aus dem Jahr 1925, aber auch dem St. Pauli-Epos „Große Freiheit Nr.7“ und Berichten über Konzerte der Beatles wird der Hafen als „Sehnsuchtsort“ erkennbar, sagt Janßen. „Auch wenn man die Dinge nicht mehr sieht, weil sie in Containern stecken: Da ist diese Betriebsamkeit, Geräusche, eine spezielle Luft. Ich stehe gern als Hafenkieker auf der Brücke vorm Pudel-Club und lass den Blick schweifen.“ Der Hamburger Arzt und Fotograf Vahlenkamp fängt seit mehr als fünfzehn Jahren in so genannten HHafenbildern die Atmosphäre dieses „Orts der Heimatgefühle und des Fernwehs, der großen Geschäftigkeit, des rasanten Wachstums und der nutzlos gewordenen Dinge“ ein. Colin Towns verbindet diese »Visions« auf einzigartige Weise mit den »Sounds« der NDR Bigband: „Das ist keine Filmmusik, die nur Bilder begleitet. Es ist Bigband-Musik mit Film und Fotografie. Und es geht um Hamburg - den Ort und die Menschen. Ich bin sicher, viele Leute werden sehr überrascht sein.“ Tobias Richtsteig
25 EUR, erm. 15 EUR (zzgl. 2 EUR Kartengebühr)
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Donnerstag, 22. März
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20.00 Uhr |
Schauspielhaus |
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BLACK SEA QUARTET (HU, BG, GR)
Zoltan Lantos - Geige Anatoly Vapirov - Saxophone Iotis Kiourtsoglou – Bass Kornel Horvath - Percussion
Vier Ausnahmemusiker aus Osteuropa und dem Balkan, die sich in einem Projekt der Virtuosität und der Vitalität zusammengetan haben. Die Musik des Quartetts auf Grundlage des Jazz zu gestalten, ist eine einzigartige Mischung, geprägt aus Improvisation und osteuropäischer Musik zugleich. In der Tat kommen die vier Musiker nicht nur aus verschiedenen Ländern, sondern auch aus unterschiedlichen Musikrichtungen. Was sie zu diesem gemeinsamen Projekt geführt hat, ist die Idee, verschiedene Stile und Arten auf der Grundlage der osteuropäischen Folklore zu verbinden und im Jazz weiter zu entwickeln – ein Experiment, das eine tiefgründige Überlagerung von Gedanken, Zeiten und Roots erreicht. Für das Publikum ist es eine Reise in eine imaginäre Klangwelt - IMAGINAIRE FOLKLORE PUR !
„Bei dem kammermusikalischen Trio spürte man den unmittelbaren Zauber der aus dem Augenblick heraus improvisierten Musik. Kunstvoll verarbeiten sie Elemente der Folklore ihrer Heimat am Schwarzen Meer. Sie spielten kleine folkloristische Motive weiter und gingen mit wachen Ohren experimentierfreudig aufeinander ein ... für die meisten Festivalbesucher sicher die größte Entdeckung.“ Udo Hinz / Jazz Podium
14 EUR, erm. 10 EUR (zzgl. 2 EUR Kartengebühr)
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Freitag, 23. März
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20.00 Uhr |
Schauspielhaus |
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Mo´ Blow (D) Ausverkauft!
Felix F. Falk - Sax, Percussion
Matti Klein - Keys
Tobias Fleischer - Bass
André Seidel - Drums

Ein Land, in dem beim Jazz immer noch gerne auf eins und drei mitgeklatscht wird, ist nicht gerade ein Hort von Soul und Funk. Wer die Berliner Jungs von Mo’ Blow aber hört, wird eines Besseren belehrt, denn das von der Berliner Zeitung als eine der heißesten Club Bands bezeichnete Quartett hat den schwarzen Groove im Blut. „For those about to Funk“ heißt dann auch folgerichtig ihr aktuelles Album auf dem renommierten Plattenlabel ACT. Mo’ Blow firmieren dort unter „Young German Jazz“ - erfrischend anders sind sie, unkonventionell, mit dem gewissen Etwas und von internationalem Format.
Ein Auslandsaufenthalt des Mo’ Blow Masterminds und Saxophonisten Felix F. Falk wurde zur Keimzelle der Band: Sein Studienjahr in Liverpool 2002 brachte ihm nicht nur den Spirit der „Fab Four“, sondern ließ auch den Funk auf ihn überspringen. Noch in Liverpool gründete er mit „Sahnefunk“ die Urform der Band. 2003, zurück in Berlin, rekrutierte er neue Mitstreiter, mit denen er die Band in Mo’ Blow umbenannte. Zusammen mit dem Bassisten Tobias Fleischer, dem Schlagzeuger André Seidel und Pianist Matti Klein war die Stammbesetzung gefunden und zusammen erweiterten sie das musikalische Spektrum der Band immer mehr um Jazz und Soul.
Auf ihren Tourneen durch Deutschland, Belgien, England, Österreich, Kroatien, Polen, Russland, Dänemark und Frankreich erspielte sich Mo’ Blow den Ruf als energiegeladene Live-Band erster Güte. Dabei bewährte sich die Band auch auf Festivals wie dem Jazzfestival Kaliningrad (Russland), den JazzOpen Hamburg oder dem Liburnia Jazz Festival (Kroatien). Ihre erste CD "Funkatristic" erschien 2008 bei Neuklang / Bauer Studios. Als das Quartett im gleichen Jahr beim Berliner Jazz & Blues Award antrat, war der Auftritt so überzeugend, dass sie sowohl von der Jury als auch vom Publikum zum Sieger gekürt wurden.
Kein Wunder also, dass auch Nils Landgren, der mit seiner Funk Unit seit Jahrzehnten der europäische Statthalter in Sachen fette Grooves ist, hellhörig wurde, als ihn ein alter Freund auf Mo’ Blow aufmerksam machte. Er traf sich mit ihnen und war schnell überzeugt, beim nächsten Album als Gast und vor allem als ihr Produzent mitzuwirken. Im November 2010 war es soweit, und im Ostberliner P1 Studio entstanden die Aufnahmen für die CD "For those about to Funk" u.a. mit Gästen wie Gitarrist Torsten Goods, Flötist Magnus Lindgren und Rapper Magnum Coltrane Price. Auch live werden die Konzerte immer wieder mit Special Guests erweitert. Darunter: Gunter Hampel (Vibraphon, Bassklarinette), Anthony Ormesher, UK (Gitarre) oder Vibraphonist David Friedman.
Wer Mo' Blow hört, spürt sofort, dass junge deutsche Musiker mitreißend und auf ganz eigene Art mit der Funk-Elite mithalten können. Herausragend sind alleine schon Falks markante Saxophon-Hooklines, aber auch Kleins vitales Rhodes, Fleischers fetter Bass und Seidels präzises Schlagzeug machen das Quartett zu einer wahren Energieladung. Das ist die europäisch inspirierte, glänzende Visitenkarte eines denkbar funkigen „Young German Jazz“.
14 EUR, erm. 10 EUR (zzgl. 2 EUR Kartengebühr)
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Samstag, 25. März
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13.00 Uhr |
Boulevard |
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Neuwoges.img präsentiert:
Aguas de Maio (D, BR, RU)
Katharina Mai - Vocal
Claas Ueberschär - Trompete, Flügelhorn
Enno Dugnus - Piano
Mo Pinheiro da Silva - Bass
CesarFerreira - Drums

Musica Brasileira ist die Musik von Aguas de Maio.das ist gleichbedeutend mit einer kulturellen Vielfalt von verschiedensten Stilen und Einflüssen die eben den Reichtum Brasiliens ausmachen und auch keine Berührungsängste kennen. Musica Basileira popular, also sogenannte brasilianische Popmusik im weitesten Sinne, steht neben Chorinhos aus den 30er Jahren und Samba und Bossa Nova sind sowieso allgegenwärtig. Auch die Musiker der Band kommen aus unterschiedlichen geografischen (Brasilien, Russland, Deutschland) und musikalischen Himmelsrichtungen, was der Vielfalt noch zusätzliche Farben und Formen gibt.
kostenlos
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Samstag, 24. März
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15.00 Uhr |
Latücht |
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Die Mecklenburgische Versicherungsgruppe präsentiert:
Jazz for Kids: Die vier Stadtmusikanten (D)
Jens-Uwe Bogadtke Sprecher und Sänger
Markus Behrsing Saxophon
Horst Würzebesser Kontrabass
Torsten Adrian Schlagzeug
Hartmut Behrsing Klavier / Posaune
5 € Tageskasse, kein Vorverkauf!
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Samstag, 24. März
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20.00 Uhr |
Güterbahnhof |
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20:00 Uhr: DIE REISE (D) Christian Kuzio - Guitars, Vocal
Ronny Bruch - Drums
Jan Soutschek - Bass Christoph Janner - Saxophone

Die Reise spielt freie Musik. Sie folgt der alten Weisheit von der Freiheit des Gedankens, adaptiert sie in ihrem Spiel und vermeidet von Anfang an, aller Kreativität durch Definition Grenzen zu setzen. Dabei gelten sowohl die Improvisation als auch die Verkettung unterschiedlichster Genres, Stilistiken und Songstrukturen als willkommene Möglichkeit, auch noch die hinterletzten Winkel seelischer Befindlichkeiten zu erreichen.
Auf der Zappanale 2011 in Bad Doberan avancierte "Die Reise" zum Publikumsliebling.
ca. 21:00 Uhr:
JAZZKANTINE (D)
Tachi – Rap
Andy Lindner - Drums
Tom Bennecke - Gitarre)
Gunter Papperitz - Keys)
Christian Eitner - Bass)
Christian Winnininghoff - Trompete)
Cappuccino - Vocals)
Tachi - Vocals)
DJ AirKnee
Caty Groth - Vocals & Sax)

Was 1993 als erfolgreiche Jazz-HipHop Band begann, ist mittlerweile zu einer Institution, zu einem Gesamtkunstwerk geworden. Die zahlreichen Aktivitäten haben immer wieder gezeigt, mit welch offenen Augen die Jazzkantinen-Macher durch die Welt gehen, wie gerne Grenzen überschritten werden und welches Potential sich hier bündelt. Allein in Zahlen ergeben die letzten knapp 20 Jahre einen Echo, drei Jazz Awards, ein gutes Dutzend CD-Produktionen und weit über 1000 Konzerte, bei denen sie sich längst den Ruf als eine der spannendsten Live-Bands Deutschlands erspielt haben.
Das letzte Studio Album »Hells Kitchen« mit AC/DC-Adaptionen erreichte die Nr. 1 der deutschen Jazzcharts und erhielt den Jazz Award für über 40 000 verkaufte Alben. Aktuell befasst sich die Band mit der deutschen Volksmusik.
Nun haben sich die Köche der Jazzkantine auf eine Forschungsreise ins Innere der deutschen Seele begeben, zu den Ursprüngen von Gesang und Gemüt: sie erkunden unser aller ›Heimat‹ und erforschen dabei die Wurzeln populärer Musik im Volkslied. Dabei greifen sie mit vollen Händen in die Schatzkiste des Deutschen Liedgutes, bringen ein Füllhorn heimatlicher Klänge zu Tage und starten eine erfrischende Verjüngungskur im unverwechselbaren Sound. Brillant!
18 EUR, erm. 15 EUR (zzgl. 2 EUR Kartengebühr)
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Sonnabend, 24. März
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24.00 Uhr |
Restaurant "Live am Ring" (Vierrademühle) |
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AFTER-SHOW-PARTY: LOS MIGHTY CALACAS (ES, MX)
Blues-Funk-Tex-Mex – oder was auch immer: dieses spanisch-mexikanische Bandprojekt macht einfach nur Spaß und geht richtig ab! Genau das Richtige für
5 €
Keine Ermäßigungen.
Achtung: Eintrittskarten vom Güterbahnhof haben hier keine Gültigkeit!
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Sonntag, 25. März
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11.00 Uhr |
"Live am Ring", Vierrademühle |
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Jazz-Frühschoppen:
Musik und Essen für Ausgeschlafene...
LOS MIGHTY CALACAS (ES, MX)
5 €<
Im Preis: Musik, Büffet wird extra berechnet, keine Ermäßigungen.
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Sonntag, 25. März
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11.30 Uhr |
Radisson Blu Hotel |
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Jazz-Brunch:
AGUAS DE MAIO (D, BR, RU)Der Brunch, der ein Lunch ist: Gutes Essen und gute Musik - das passt zusammen.
23,50 € Im Preis: Musik und Büffet..
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