Festival für Jazz und Weltmusik 2016

16-03-16, 20:00, Konzertkirche

Ed Motta & Band (BRA, D)

Ed Motta ist ein herausragender Sänger, Komponist, Produzent und Multi-Instrumentalist aus Brasilien. Dort wird er bereits mit 42 Jahren als lebende Legende gefeiert. Als Neffe von Tim Maia – selbst eine brasilianische Soul-Ikone – kennen Ed Mottas musikalische Vorlieben und Einflüsse keine Grenzen. Auf den dreizehn unter seinem Namen aufgenommenen Alben wechselt Ed Motta – der „Koloss von Rio“ – von Boogie-Funk zu Soul-Musik, von Bossa-Nova zu Jazz oder seit kurzem auch zu Yacht-Rock. Auf seinem neuesten Album „AOR“ zelebriert Ed seine aktuellste musikalische Obsession: „Adult-Oriented-Rock“. Mit dieser Musik wuchs er auf, geprägt durch Pop-Rock Acts der 70er und frühen 80er Jahre mit starken Soul- und Jazz-Einflüssen: Von Steely Dan bis Christoper Cross, Doobie Brothers oder Chicago. Aufgenommen in Englisch und in Portugiesisch, singt Ed und spielt dazu Fender-Rhodes Piano. Sein voluminöser Bariton, das großartige Spiel am Piano und Fender Rhodes und seine sehr funky Band machen diese Musik live zum absoluten Vergnügen. Am Piano dabei: der fulminant aufspielende Neubrandenburger Matti Klein, der am Samstag auch im Güterbahnhof zu erleben sein wird. Ed Motta Fender Rhodes, Gesang Matti Klein Piano, Keyboard Yoran Vroom Schlagzeug Neville Malcom Bass Jay Phelps Trompete Marc Doffey Saxophon

29,00 / 22,00 €

Geburtstags-Party zum 25. Jubiläum
mit DJane Miss Vergnügen

Nach dem Ed-Motta-Konzert gibt es noch eine gemütliche Party mit der DJane Miss Vergnügen aus Berlin. Ob wir nun einen 25. Geburtstag oder eine Silberhochzeit feiern, ist uns dabei völlig egal. Mit ein wenig Glück wird sich auch Ed Motta zu einem Besuch überreden lassen. Der Blick aus dem "Chamäleon" fällt auf unser altes und im Sterben liegendes Festival-Hotel. Da werden viele Erinnerungen wach...

ca. 22:00 Uhr, CHAMÄLEON, Eintritt frei

17-03-16, 20:00, Schauspielhaus

Julia Hülsmann Quartett
feat. Theo Bleckmann (D)

Julia Hülsmann und ihr Trio sind aus dem deutschen Jazz nicht wegzudenken: seit nunmehr 17 Jahren gibt es diese Formation, und sie hat Eindrücke hinterlassen.Im Rahmen des Kurt-Weill-Fest Dessau 2013 entstand ein ganz besonderes Projekt: die „Lyrikerin des deutschen Jazz“ (DIE ZEIT) brachte dort bisher unbeachtete Werke Kurt Weills auf die Bühne und legte damit den Stein für ihr fünftes ECM-Album, „A Clear Midnight – Kurt Weill and America“. Gemeinsam mit ihrem Quartett macht sie damit für uns Ungesungenes hörbar und kehrt diejenigen Facetten Weills hervor, die bisher unentdeckt geblieben sind. Besingen lässt sie ihre Entdeckungen – und passender könnte ihre Wahl nur schwer ausfallen – vom Grammy-Nominierten und Echo-Gewinner Theo Bleckmann. Um den außergewöhnlichen Stil dieses Mad Genius zu beschreiben, muss die internationale Presse immer wieder auf Vokabeln des Übersinnlichen zurückgreifen: von „magical and futuristic“ (AllAboutJazz), „limitless“ (Citypaper, Philadelphia) und „transcendent“ (Village Voice) ist hier die Rede, und die New York Times resümiert demütig: „from another planet“. Zum Klingen bringt diese neue Formation die bisher unbekannten Werke Kurt Weills, darunter „Little Tin God“ und „Your technique“, gemeinsam mit ein paar der prominenten Kompositionen wie „Mack The Knife“, „Speak low“ und „September Song“. Weills Musik ist im Laufe der Jahre auf vielfältigste Weise interpretiert worden, doch die Jazzband ist und bleibt ein besonders passender Kontext. Der in Deutschland geborene Komponist, der später die US-Staatsbürgerschaft annahm und zu einem der leidenschaftlichsten Verfechter amerikanischer Verfassungsrechte wurde, pries Jazz als „Rhythmus unserer Zeit“ und „internationale Voksmusik von breitester Auswirkung“.

Julia Hülsmann – Piano
Tom Arthurs – Trompete, Flügelhorn
Marc Muellbauer – Kontrabass
Heinrich Köbberling – Drums
featuring:
Theo Bleckmann – Gesang

präsentiert von der Owe Gluth GmbH

19,00 / 14,00 €

18-03-16, 20:00, Schauspielhaus

Hildegard lernt fliegen (CH)

„Wer je ein Konzert von Hildegard lernt fliegen erlebt hat, weiss, dass hier die Geister blitzen, der Strom der Ideen stösst und das Publikum mitunter regelrecht weggeblasen wird. Da bündeln sich die Einflüsse aus Marsch, Jazz, Ska und Funk sowie Anklänge an Swing-Orchester oder Brassbands aus dem Balkan. Und zuvorderst steht Andreas Schaerer, der Dirigent und launige Entertainer, der Sänger und furiose Vokal-Akrobat, der mit seinem Singen, Scatten, mit seinem Instrumental-Spott und dem stupenden Beatboxing… wie eine One-Man-Big-Band an seine Kollegen herantritt.“ Ueli Bernays, Neue Zürcher Zeitung
Diese Band gehört auf die Bühne: „Hildegard lernt fliegen“ provoziert die Sinne und reißt das Publikum mit, ja, hebt sogar mit ihm ab. Jeder Versuch allerdings, dieses experimentierfreudige Sextett in eine Schublade zu stecken, würde kläglich scheitern. Virtuos gespielter Jazz aus der Rumpelkammerund verrückte Stimmakrobatik wären nur Ansätze, diesem unkonventionellen Feuerwerk aus Wort und Ton einen Rahmen zu geben. Sänger und Frontmann Andreas Schaerer, eine Fleisch gewordene Kreuzung aus Bobby McFerrin, Freddy Mercury und Pavarotti: „Es gibt viele Gründe, weshalb man Musik macht. Für mich ist es der Rauschzustand… und jener ist dann eben das Fliegen.“

Andreas Schaerer – Gesang
Matthias Wenger – Saxophon
Benedikt Reising – Saxophon
Andreas Tschopp – Posaune
Marco Müller – Bass
Christoph Steiner – Drums & Percussion

Doppelkonzert: 19,00 / 14,00 €

18-03-16, ca. 21:30, Schauspielhaus

Mop Mop (I)

Der raffiniert gestaltete Klangkosmos von Mop Mop schwebt in einem ganz eigenen musikalischen Planetensystem, nicht weit entfernt von den Klangwelten des Jazz, Funk, Latin oder dem der italienischen Postmoderne. Dass Mop Mops hypnotische Musik beste cineastische Qualität besitzt musste auch Woody Allen erkennen, als er sich Mop Mop’s „three times Bossa“ für seinen Kino-Hit „To Rome with Love“ krallte. Der Startschuss für Mop Mops viertes Album „Isle Of Magic“ hätte also zu keinem günstigeren Zeitpunkt fallen können. Mit „Isle Of Magic“ fügt Andrea Benini seiner Diskografie nicht einfach ein weiteres Album hinzu. Seit Jahren hat er mit seiner Band nicht nur nach neuen Richtungen Ausschau gehalten, sondern ist ihnen auch auf den Grund gegangen. Das Ergebnis ist ein Album, das intensiver und organischer nicht klingen könnte: Voodoo-Jazz, karibische Sounds, Afro-Funk gepaart mit exotischen Rhythmen und Soul. Die Platte wurde in den Studios zwischen Berlin und Italien aufgenommen. Der spürbar warme authentische Klang ist dem Einsatz von analogem Vintage-Equipment zu verdanken. Die „Isle Of Magic“ ist ein fiktives Land, in dem die Musiker tagsüber ihre Zeit mit Musik, Fischen und Kochen verbringen. Nachts geben sie sich Voodoo-Ritualen hin. Für all diese Anlässe hält die Platte den passenden Soundtrack parat.

Pasquale Mirra – Vibraphon
Alex Trebo – Electric Piano, Keyboard
Salvatore Lauriola – Bass
Danilo Mineo – Percussions
Andrea Benini – Drums

Doppelkonzert: 19,00 / 14,00 €



19-03-16, 13:00, Boulevard: Jazz NB

müller-mückenheimer (D)

Potsdams Starorchester alternativer Tanzmusik präsentiert mit leidenschaftlicher Improvisationsfreude und Ausgelassenheit seine Lieblingsmusik. Neben Klassikern der Musikgeschichte streuen „mueller-mueckenheimer“ immer wieder Perlen ihres eigenen kompositorischen Schaffens ein. An Gypsy-Swing fehlt es dabei ebenso wenig wie an Klezmer oder Latin. Getreu dem Motto: "Wenn eines auf der Welt kein Jazz ist, dann ja wohl Pilze!" (M. Goldt).

Lilia Antico – Percussion & Gesang
Jens Saleh – Kontrabass
Thorsten Müller – Klarinette & Bassklarinette
Olaf Mücke – Gitarre & Gesang

präsentiert von der neuwoges img

19-03-16, 20:00, Güterbahnhof NB

Mo´ Blow (D)

Wer auf die Website der Band geht, wird mit folgender Meldung begrüßt: „++ NEWS ++ Mo' Blow löst sich auf ++ NEWS ++ Liebe Freunde, mit unserem neuen Live-Album und einer großen Tour in 2016 wollen wir uns von Euch verabschieden. Wir schauen auf über 10 Jahre Bandgeschichte mit über 300 Konzerten in mehr als 20 Ländern überall auf der Welt zurück.“ Grund genug, diese herrliche Band noch einmal „nach Hause“ zu holen – sind doch mit Felix Falk und Matti Klein zwei Neubrandenburger Teil dieses Ensembles. Als „eine der heißesten Club Bands“ (Berliner Zeitung) heizen Mo’ Blow mit ihrer Mischung aus Jazz, Funk und Soul dem Publikum ein. Die vier Musiker haben den schwarzen Groove im Blut und überraschen mit einer frischen Kombination aus dem Sound der heißen siebziger Jahre mit den aktuell drängenden Klängen. Nicht minder überzeugend sind die Soli - kein Wunder bei dem großen musikalischen Spektrum, das die Bandmitglieder jeweils einbringen. Vor allem aber sind es die vielen überraschenden Details, die den Charakter des in zehn Jahren gewachsenen unverwechselbaren Mo’ Blow-Sounds ausmachen: Das sind die jungen deutschen Wilden! Mit fetten Grooves, erdigen Sounds und treibenden Rhythmen sorgte Mo' Blow auch international mehr und mehr für Furore.

Felix Falk – Saxophon
Matti Klein – Rhodes
Tobias Fleischer – Bass
André Seidel – Drums

Eintritt: siehe Shantel

19-03-16, ca. 22:00, Güterbahnhof NB

Shantel & Bucovina Club Orkestar (D, GR)

Shantel ist Musiker und DJ und pendelt zwischen Frankfurt und Athen hin und her, um den kulturellen Austausch in seiner Musik zu verpacken. Da sein Großvater Grieche ist, hat er schon von Kindesbeinen an eine besondere und intensive Beziehung zu Griechenland und macht die Einflüsse in seinen Songs klar hörbar. Sein aktuelles Album heißt „Viva Diaspora“, in dem er den Sound eingefangen hat, der ihn schon seit Ewigkeiten begleitet und mit dem er nun zusammen mit dem Bucovina Club Orkestar internationale Erfolge feiert. Shantel gehört zu den bekanntesten Vertretern des Genre Balkan-Beats und versucht im diesem Bereich immer wieder etwas Neues zu schaffen. Seine Liebe für diese Musik hat er bei einer Reise nach Czernowitz, die Heimat seiner Großeltern, entdeckt und von da an in die Welt getragen. 2001 erschien seine erste Compilation Bucovina Club, auf der er Künstler aus Osteuropa präsentierte und zum Teil remixte. Die CD konnte weltweit Erfolge feiern und so fanden sich viele der Songs in Filmen oder Werbespots wieder. Aufgrund des großen Zuspruchs veröffentlichte Shantel eine zweite Ausgabe der Compilation und rief für seine Konzerte das Bucovina Club Orkestar ins Leben. Von da an blieb er seinen Stil treu und mischt moderne Musik mit traditionellen Einflüssen aus Ost- und Südeuropa. Sein „Disko Partizani“ zieht bis heute Tanzwütige in ganz Europa magisch auf die Tanzfläche.

präsentiert von der ingenieurbüro mediprojekt gmbh

25,00 / 18,00 €

19-03-16, 23:59, Vierrademühle

müller-mückenheimer

ie Unermüdlichen Festivalbesucher gehen nach dem Güterbahnhof zur After-Show-Party in die Vierrademühle.

 

10,00 €, für Besucher des Güterbahnhofs 5,00 €

20-03-16, 11:00, Latücht

müller-mückenheimer

Nach der Partynacht hat man beim Frühschoppen die Möglichkeit, bei guter Musik und leckerem Essen wieder ins Leben zurück zu finden.

Eintritt: 25,00 € (inkl. Brunch und Live-Musik)

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Schauspielhaus Neubrandenburg
Pfaffenstraße 22
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Für den Jazz-Brunch im Latücht:
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17033 Neubrandenburg
Tel. 0176 21621962
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Der erste Neubrandenburger Jazzfrühling 1992

Die im Film angegebene Jahresangabe 1991 ist nicht korrekt. Herzlichen Dank an Christian Christl für das schöne Zeitdokument.

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